Weg mit dem Alten!
24. Juli 2009
Der Röhrenfernseher hat ausgedient. Wer sich jetzt ein TV-Gerät anschafft, entscheidet sich meist für einen LCD Fernseher oder Plasma Fernseher. Neue Elektronik, die sich bewährt hat, schafft schnell Anhänger und damit Nachfrager.

Was die neue Technik gegenüber einem alten Farbfernseher auszeichnet ist beispielsweise, dass sie nicht so sperrig ist. Flachbildschirme nehmen nun mal weniger Platz ein. Zudem liefern sie ein besseres Bild. Was die Wiedergabe von Bewegungen angeht, sagt man der Plasma Technologie gegenüber der LCD Technologie einen kleinen Vorsprung nach. Bei einem Plasma-Fernseher verwischen die Bewegungen weniger als bei LCD. Was die Produkte angeht, entscheiden sich die Käufer nicht nur aufgrund der vorhandenen Wiedergabequalität für ein bestimmtes Gerät. Vielleicht hat Ihnen der neue Samsung LCD Fernseher wegen seines Design besser gefallen als der von Sony.
Möglicherweise hat das Modell von LG besser zur restlichen Wohnzimmereinrichtung gepasst als das von Grundig. Ob Sie sich für den Philipps PlasmaFernseher oder den von LG entschieden haben, hängt sich auch damit zusammen, was sie gekostet haben. Steht auf Ihrem Toshiba oder Panasonic Plasmafernseher das Label HD Ready, wird damit bestätigt, dass das TV-Gerät hochauflösendes Fernsehen ausstrahlt. Haben Sie ein älteres Produkt, welches bereits vollständig hochauflösend senden kann, wird es mit dem Label Full HD versehen worden sein.
Hilfe, die Röhrenfernseher sterben aus!
24. Juli 2009
Nach und nach verschwinden aus deutschen Wohn- und Schlafzimmern die sperrigen Röhrenfernseher. Dies geschieht meist dann, wenn sie kaputt gegangen sind und überlegt wird, welcher Fernseher als nächstes angeschafft werden soll.

Verglichen mit den neuesten Entwicklungen, die es auf dem Markt gibt, haben Fernseher mit Röhre eine verhältnismäßig schlechte Bildschirmauflösung.Die Wahl fällt dann oft auf LCD TV bzw. Plasma TV. Die beiden treten in Konkurrenz zueinander, wenn es darum geht, den alten Fernseher abzuschaffen. Die Plasma Fernseher haben gegenüber den LCD Fernseher den Vorteil, dass Bewegungen nicht so verschwommen wiedergegeben werden. Das Ausmaß des Verwischens ist geringer. Allgemein gilt, dass bei Bildschirmen mit großer Diagonale eher auf Plasma zurückgegriffen werden sollte.
Wenn Sie einen Fernseher mit dem Logo Full HD erstanden haben, können Sie sich an einem Produkt erfreuen, das hochauflösendes Fernsehern (HD)wiedergeben kann. Egal, ob Samsung Fernseher, solche von Grundig oder JVC: alle namenhaften Hersteller halten Schritt und bieten Modelle auf der Basis von Plasma oder LCD an. Darin liegt die Zukunft des Fernsehens. Dazu gehören selbstverständlich auch Geräte aus dem Hause Sony, LG, Philipps, Panasonic und Toshiba. Bevor Sie zum Kauf schreiten, sollten sie sich eingehend über die Vor- und Nachteile der von den verschiedenen Herstellern angebotenen Produkte informieren.
Samsung LE 32 A 557 P 2 F
15. Januar 2009
Bei einer Bilddiagonale von 94 Zentimetern bietet der Samsung LE 32 A 557 P 2 F vollen HD-Genuss im Wohnzimmer. Zudem ist das Gerät mit einem integrierten DVB-T-Tuner ausgestattet, bietet 24p-Wiedergabe und hat noch einige andere Anschlussmöglichkeiten.
Wer eine kleine Schrankwand sein Eigen nennt, wird mit dem 92 Zentimeter breiten Gerät seine Probleme bekommen. Besser wäre hier eine Phonobank oder eine freie Wand. Jedoch kann man dank der Full-HD-Auflösung auch auf kürzere Distanz seine Lieblingsfilme schauen, ohne dass man nebenbei die Pixel zählen kann.
Mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Punkten kann der Samsung LE 32 A 557 P 2 F die volle HD-Auflösung darstellen und einige digitale Helfer sorgen dafür, dass nicht nur HDTV gut aussieht. Kleinere Videodaten werden einfach hochgerechnet. Sogar analoges SD-Material wird gut interpoliert, ohne matschig zu wirken. Zudem unterstützt der Fernseher die Wiedergabe von HD-Videos im 24p-Modus. Da viele Filme in den USA in diesem Format aufgezeichnet werden jedoch aber 25 Bilder pro Sekunde in Deutschland wiedergegeben werden ruckeln solche Filme manchmal auf deutschen Endgeräten. Diese Videos spielt der Samsung LE 32 A 557 P 2 F ohne Ruckeln und Stottern ab.
Drei HDMI-Eingänge machen das Gerät zukunftssicher, zudem steht noch ein D-Sub zur Verfügung, sowie und zwei Scart-Anschlüsse. Ebenso kann man andere Zuspieler noch via S-Video und Composite-Eingang anschließen.
Der Samsung LE 32 A 557 P 2 F bietet auch eine PiP-Funktion. Jedoch funktioniert die nur bei einer Zuspielung von HDMI und D-Sub im laufenden Fernsehprogramm. Wer also grad einen spannenden Film auf DVD schaut, kann nebenbei auch mal kurz bei den Fußballergebnissen reinschauen.
Toshiba 42 XV 556 DG
15. Januar 2009
Besonderes Augenmerk verdient der Toshiba 42 VX 556 DG durch sein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Hier bekommt man viel Fernseher für wenig Geld. Mit einer Bilddiagonale von 42 Zoll (107 cm) bringt ein Full-HD-Kinoerlebnis für bezahlbares Geld ins Wohnzimmer.
Neben der Qualität hat sich Toshiba auch den Umweltschutz zum Ziel gesetzt. So verbraucht der Toshiba 42 VX 556 DG weniger als 1 Watt im Standby-Modus zudem kann er mit einem Netzschalter komplett ausgeschaltet werden. Ein integrierter Lichtsensor passt die Panel-Helligkeit automatisch der Raumhelligkeit an, was ebenfalls hilft Strom zu sparen. Natürlich kann man die Helligkeit auch manuell regeln.
Drei HDMI-Eingänge machen den Fernseher zukunftssicher. Einer davon befindet sich an der Seite des Fernsehers wodurch man dort bequem Eingabegeräte anschließen kann. Auch die Lautsprecher verstecken sich im schlanken Rahmen des Toshiba 42 VX 556 DG. Wer PC oder Konsole anschließt kann am Fernseher die entsprechenden Bildmodi wie „Game Modus” oder „PC Fine Modus” einstellen, um die optimale Wiedergabequalität zu bekommen. Der SRS-WOW-Surround sorgt für eine gute Soundwiedergabe.
Optisches Merkmal ist der schlanke Rahmen, den Toshiba künftig für alle Geräte verwenden will. Da einige Komponenten verkleinert wurden konnte der Rahmen im Vergleich zu den Vorgängermodellen der C- und X-Serie um zwei Zentimeter verkleinert werden. Das ermöglicht es auch bei einem kleineren Platzangebot zu einer größeren Bilddiagonale zu greifen. Optisch kommt der Toshiba 42 VX 556 DG in Klavierlack-Optik daher.
Toshiba 37 XV 556 DG
15. Januar 2009
Der Toshiba 37 XV 556 DG stammt aus der XV556D-Serie und zeichnet sich besonders durch sein spitzen Preis/Leistungs-Verhältnis aus. Dieser Fernseher macht die Full-HD-Auflösung für das Wohnzimmer erschwinglich.

Neben dem Spaß am Fernsehen ist für Toshiba auch die Umweltfreundlichkeit ein wichtiger Punkt. Deshalb passt ein integrierter Lichtsensor die Bildschirmhelligkeit automatisch der Umgebungshelligkeit an und hilft so Strom zu sparen. Natürlich lässt sich die Panel-Helligkeit auch manuell einstellen. Läuft das Gerät im Standby verbraucht der Toshiba 37 XV 556 DG nicht einmal ein Watt. Aber der Fernseher lässt sich auf mit einem Netzschalter komplett ausschalten.
Durch seine drei HDMI-Buchsen ist der Fernseher zukunftssicher. Eine der Anschlüsse befindet sich zudem leicht erreichbar an der Seite des Gerätes. Die Lautsprecher verstecken sich in der Seite des schlanken Rahmens.
Interessant sind auch die verschiedenen vorinstallierten Bildmodi, wie „Game Modus” oder „PC Fine Modus”, damit lässt sich Bildwiedergabe optimal an die verschiedenen Ausgabegeräte anpassen. Trotz der kleinen Speaker ermöglicht zudem der SRS-WOW-Surround-Modus für eine kräftige Basswiedergabe.
Optisch besticht der Toshiba 37 XV 556 DG mit einem schmalen Rahmen, den Toshiba künftig in allen Modellen realisieren will. Die Rahmenbreite konnte bei dem Toshiba 37 XV 556 DG im Vergleich zu den Vorgängermodellen der C- und X- Serie um zwei Zentimeter verkleinert, ohne dass die Bilddiagonale darunter leidet, oder ein modifiziertes LCD-Panel verbaut werden musste. Das ermöglicht, dass man auch bei geringerem Platz zu einer größeren Bilddiagonale greifen kann. Das ist von Vorteil, wenn man keine freie Wand hat, sondern den Fernseher in eine Anbauwand stellen muss.
