Halloween
26. Januar 2009
Nach dem Mord an seiner älteren Schwester wird Michael Myers in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Als ihm dann 15 Jahre später als mittlerweile 21. Jähriger die Flucht gelingt, macht er sich sofort auf in seinen Heimatort Haddonfield, um nun auch seiner kleineren Schwester Laurie (Scout Taylor-Compton) an den Kragen zu gehen, die er jedoch einst beschützte. Und die Menschen, die sich ihm dabei in den Weg stellen wollen, leben gefährlich, denn Myers (Tyler Mane) ist zu allem entschlossen.

Ocean’s Thirteen
17. Januar 2009

Reuben Tishkoff wird beim Bau eines neuen Casinos von Las Vegas berüchtigstem Geschäftsmann Willy Banks übers Ohr gehauen – was dazu führt, dass er mit einem Herzinfarkt im Krankenbett landet. Dies wiederum ruft seinen alten Kumpel Danny Ocean auf den Plan und er bietet Banks ein faires Geschäft an. Da Banks sein Angebot kommentarlos ablehnt reift der Plan für einen Rachefeldzug, an dem sich auch seine Kumpel Rusty und Linus beteiligen – allerdings ist auch Ex-Erzfeind Terry Benedict mit dabei.
Der letzte Teil von Steven Soderberghs Hit-Trilogie “Ocean’s Eleven” wartet einmal mehr mit den Abenteuern des Gauner-Dreamteams in Starbesetzung auf. Die lässige Coolness über wahnwitzige Einbrüche und auch die charmante Komik machen “Ocean’s Thirteen” zu einer sehr unterhaltsamen Gauner-Komödie.
Samsung LE 32 A 557 P 2 F
15. Januar 2009
Bei einer Bilddiagonale von 94 Zentimetern bietet der Samsung LE 32 A 557 P 2 F vollen HD-Genuss im Wohnzimmer. Zudem ist das Gerät mit einem integrierten DVB-T-Tuner ausgestattet, bietet 24p-Wiedergabe und hat noch einige andere Anschlussmöglichkeiten.
Wer eine kleine Schrankwand sein Eigen nennt, wird mit dem 92 Zentimeter breiten Gerät seine Probleme bekommen. Besser wäre hier eine Phonobank oder eine freie Wand. Jedoch kann man dank der Full-HD-Auflösung auch auf kürzere Distanz seine Lieblingsfilme schauen, ohne dass man nebenbei die Pixel zählen kann.
Mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Punkten kann der Samsung LE 32 A 557 P 2 F die volle HD-Auflösung darstellen und einige digitale Helfer sorgen dafür, dass nicht nur HDTV gut aussieht. Kleinere Videodaten werden einfach hochgerechnet. Sogar analoges SD-Material wird gut interpoliert, ohne matschig zu wirken. Zudem unterstützt der Fernseher die Wiedergabe von HD-Videos im 24p-Modus. Da viele Filme in den USA in diesem Format aufgezeichnet werden jedoch aber 25 Bilder pro Sekunde in Deutschland wiedergegeben werden ruckeln solche Filme manchmal auf deutschen Endgeräten. Diese Videos spielt der Samsung LE 32 A 557 P 2 F ohne Ruckeln und Stottern ab.
Drei HDMI-Eingänge machen das Gerät zukunftssicher, zudem steht noch ein D-Sub zur Verfügung, sowie und zwei Scart-Anschlüsse. Ebenso kann man andere Zuspieler noch via S-Video und Composite-Eingang anschließen.
Der Samsung LE 32 A 557 P 2 F bietet auch eine PiP-Funktion. Jedoch funktioniert die nur bei einer Zuspielung von HDMI und D-Sub im laufenden Fernsehprogramm. Wer also grad einen spannenden Film auf DVD schaut, kann nebenbei auch mal kurz bei den Fußballergebnissen reinschauen.
Toshiba 42 XV 556 DG
15. Januar 2009
Besonderes Augenmerk verdient der Toshiba 42 VX 556 DG durch sein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Hier bekommt man viel Fernseher für wenig Geld. Mit einer Bilddiagonale von 42 Zoll (107 cm) bringt ein Full-HD-Kinoerlebnis für bezahlbares Geld ins Wohnzimmer.
Neben der Qualität hat sich Toshiba auch den Umweltschutz zum Ziel gesetzt. So verbraucht der Toshiba 42 VX 556 DG weniger als 1 Watt im Standby-Modus zudem kann er mit einem Netzschalter komplett ausgeschaltet werden. Ein integrierter Lichtsensor passt die Panel-Helligkeit automatisch der Raumhelligkeit an, was ebenfalls hilft Strom zu sparen. Natürlich kann man die Helligkeit auch manuell regeln.
Drei HDMI-Eingänge machen den Fernseher zukunftssicher. Einer davon befindet sich an der Seite des Fernsehers wodurch man dort bequem Eingabegeräte anschließen kann. Auch die Lautsprecher verstecken sich im schlanken Rahmen des Toshiba 42 VX 556 DG. Wer PC oder Konsole anschließt kann am Fernseher die entsprechenden Bildmodi wie „Game Modus” oder „PC Fine Modus” einstellen, um die optimale Wiedergabequalität zu bekommen. Der SRS-WOW-Surround sorgt für eine gute Soundwiedergabe.
Optisches Merkmal ist der schlanke Rahmen, den Toshiba künftig für alle Geräte verwenden will. Da einige Komponenten verkleinert wurden konnte der Rahmen im Vergleich zu den Vorgängermodellen der C- und X-Serie um zwei Zentimeter verkleinert werden. Das ermöglicht es auch bei einem kleineren Platzangebot zu einer größeren Bilddiagonale zu greifen. Optisch kommt der Toshiba 42 VX 556 DG in Klavierlack-Optik daher.
Toshiba 37 XV 556 DG
15. Januar 2009
Der Toshiba 37 XV 556 DG stammt aus der XV556D-Serie und zeichnet sich besonders durch sein spitzen Preis/Leistungs-Verhältnis aus. Dieser Fernseher macht die Full-HD-Auflösung für das Wohnzimmer erschwinglich.

Neben dem Spaß am Fernsehen ist für Toshiba auch die Umweltfreundlichkeit ein wichtiger Punkt. Deshalb passt ein integrierter Lichtsensor die Bildschirmhelligkeit automatisch der Umgebungshelligkeit an und hilft so Strom zu sparen. Natürlich lässt sich die Panel-Helligkeit auch manuell einstellen. Läuft das Gerät im Standby verbraucht der Toshiba 37 XV 556 DG nicht einmal ein Watt. Aber der Fernseher lässt sich auf mit einem Netzschalter komplett ausschalten.
Durch seine drei HDMI-Buchsen ist der Fernseher zukunftssicher. Eine der Anschlüsse befindet sich zudem leicht erreichbar an der Seite des Gerätes. Die Lautsprecher verstecken sich in der Seite des schlanken Rahmens.
Interessant sind auch die verschiedenen vorinstallierten Bildmodi, wie „Game Modus” oder „PC Fine Modus”, damit lässt sich Bildwiedergabe optimal an die verschiedenen Ausgabegeräte anpassen. Trotz der kleinen Speaker ermöglicht zudem der SRS-WOW-Surround-Modus für eine kräftige Basswiedergabe.
Optisch besticht der Toshiba 37 XV 556 DG mit einem schmalen Rahmen, den Toshiba künftig in allen Modellen realisieren will. Die Rahmenbreite konnte bei dem Toshiba 37 XV 556 DG im Vergleich zu den Vorgängermodellen der C- und X- Serie um zwei Zentimeter verkleinert, ohne dass die Bilddiagonale darunter leidet, oder ein modifiziertes LCD-Panel verbaut werden musste. Das ermöglicht, dass man auch bei geringerem Platz zu einer größeren Bilddiagonale greifen kann. Das ist von Vorteil, wenn man keine freie Wand hat, sondern den Fernseher in eine Anbauwand stellen muss.
Acer H5350
15. Januar 2009
HD-Qualität zum echten Schnäppchenpreis bietet der Acer H5350. Er findet sich preislich im unteren Preissegment, bietet dafür jedoch recht gute Ergebnisse. Dieser Projektor arbeitet mit der DLP-Technik. Jedoch kann es durchaus passieren, dass man kurz die Grundfarbe aufblitzen sieht. Jedoch hat Acer versucht mit einigen neuen Technologien die Bildqualität zu verbessern.

Durch ein neues 6-Segment-Farbrad will man den Regenbogeneffekt unterdrückt haben und durch eine Technologie namens „Acer Color Boost” sollen die Farben besonders satt und natürlich erscheinen. Jedoch sollte man in jedem Fall bei solchen Geräten im Fachhandel probesehen.
Der HD-ready-Beamer hat eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel und ist somit für 16:9 Sendungen geeignet. Durch den HDMI-Eingang kann er aus modernen DVD-Spielern eine ansprechende Bildqualität herausholen. Zudem rechnet er die Bilder in HD-Auflösung hoch. Zudem lassen sich auch Blu-Ray-Player anschließen.
Obwohl er sich im unteren Preissegment aufhält, kann der Acer H5350 mit einer sauberen Bilddarstellung punkten. Nur dunkle Bilder scheinen dem Projektor Probleme zu bereiten, hier gehen Details verloren. Jedoch kann der Beamer dank 2.000 Ansi-Lumen auch in hellen Räumen verwendet werden. Auch wer keinen Platz hat kann zu diesem Beamer greifen, denn bei einem Abstand von nur 2 Metern kann er Bilder an die Wand projizieren mit einer Bilddiagonale von 1,5 Meter.
Der Acer H5350 kann im unteren Preissegment der HD-ready-Beamer überzeugen. Er ist leicht, kompakt und hat ein ansprechendes Design. Schnelle Bewegungen und satte Farben überzeugen bei der Bildqualität. Auch die Geräuschentwicklung von 35 dB ist akzeptabel. Für Einsteiger ist der Acer H5350 optimal geeignet. Die passenden Anschlusskabel legt der Hersteller mit bei.
Sanyo PLV-Z700
15. Januar 2009
Sanyo hat sein Sortiment an Full-HD-Einsteigerbeamer mit dem Modell PLV-Z700 aufgestockt. Auf der IFA 2008 war das Thema Full-HD große Mode, denn nicht nur Fernseher, sondern auch Beamer mit großer Auflösung sind mittlerweile gefragt. 
Vom Design kann der Sanyo PLV-Z700 nicht ganz überzeugen, jedoch sprechen die inneren Werte für ihn. Mit einer Auflösung von 1920 x 1080 kann der Beamer die Full-HD-Auflösung pixelgenau an die Wand strahlen. Für die richtige Bildqualität sorgen zwei HDMI-Eingänge und zwei Komponenten-Anschlüsse. Dazu ist noch eine D-Sub-Buchse, eine S-Video und eine Composite-Buchse vorhanden. Damit lässt sich der Beamer an praktisch jedem Ausgabegerät anschließen.
Mit einer Lichtstärke von 1.200 Ansi-Lumen kann der Beamer bereits in leicht abgedunkelten Räumen verwendet werden und präsentiert dort ein helles Bild. Die Lichtblende ermöglicht den schnellen Wechsel zwischen Hell und Dunkel in 1/60 Sekunde. Das ist eine gute Voraussetzung für actiongeladene Filmsequenzen oder schnelle Videospiele. Auch das Kontrastverhältnis mit 10.000:1 kann sich sehen lassen.
Die Bedienung erfolgt über eine Standardfernbedienung mit beleuchteten Tasten. Eine Objektiv-Blende schützt die Linse vor Staub, wenn der Beamer nicht in Betrieb ist. Mit diesen Eigenschaften bietet der Sanyo PLV-Z700 eine solide Standardkost, die für Full-HD-Einsteiger geeignet ist. Jedoch hat er keine Eigenschaften, die ihn wirklich aus der Masse stechen lassen. Mit dem Sanyo PLV-Z700 kommt bezahlbare Full-HD-Qualität in jedes Wohnzimmer!
Epson EMP-TW700
9. Januar 2009
Der EMP-TW700 kommt aus dem Hause Epson und bietet ein spannendes Heimkinoerlebnis. Sportsendungen, Lieblingsfilme und Videospiele lassen sich kinderleicht an die Wand projizieren. Die HD-Ready-Auflösung von 720 p bietet eine gute Bildqualität und das das Fujijon-Objektiv strahlt klare und scharfe Bilder an die Wand. 
Damit man aus jedem Winkel ein perfektes Bild an die Wand werfen kann, verfügt der Beamer über die Lens-Shift-Funktion in beide Richtungen, das ermöglicht eine flexible Projektoraufstellung. Auch wenn der Vorführungsraum nicht komplett abgedunkelt ist, wirft der Epson EMP-TW700 dank der 1.600 Ansi-Lumen starken Lichtquelle und einem Kontrastverhältnis von 10.000 klare Bilder an die Wand. Dank der 3LCD-Technik und dem Epson-Kinofilter erstrahlt das Bild in natürlichen Farben.
Mit diesem Beamer kann man seine Lieblingsfilme in HD mit einer Auflösung von 720 p betrachten. Für die klare Darstellung sorgt das Fujijon-Objektiv. Selbst in kleinsten Räumen kann man damit eine Kinoatmosphäre schaffen, denn bereits ab einem Abstand von 1,5 Meter kann der EMP-TW700 60 Zoll großer Bilder an die Wand projizieren.
Auch die Geräuschentwicklung ist minimal. Mit 1,9 Sone - etwa 26 dB - arbeitet der Projektor angenehm leise. Und dank der beleuchteten Tasten am Beamer und der Fernbedienung ist die Bedienung des Epson EMP-TW700 auch im Dunkeln kinderleicht.
Wer den vollen Filmgenuss möchte, kann zu dem Beamer noch einen externen Farbfilter zuschalten. Dieser kann Farbverfälschungen im aktiven Dynamikmodus korrigieren. Der Glasfilter hat einige Vorteile gegenüber den üblichen Folienfiltern. Es geht weniger Licht verloren und es kommt zu keinen störenden Unebenheiten. Die Haltbarkeit ist natürlich auch deutlich höher.
